Sie befinden sich hier: Tobias Krais ›› Linux HOWTOs ›› Linux Kurzanleitungen Linux FAQsLinux startet nicht vollständig, da ein Dateisystem beschädigt sei. Was nun?Wahrscheinlich wird statt einer graphischen Oberfläche eine Linux Shell angezeigt. Dort folgenden Befehl eingeben: fsck -Ay Dieser Befehl kontrolliert alle Dateisystem, die beim Starten eingehängt werden (siehe die Datei /etc/fstab) und repariert diese automatisch. Wi kann ich einen GDI Drucker über CUPS / Samba freigeben?In einfachen Worten beschrieben sprechen GDI Drucker Treiber direkt mit dem Drucksystem des Druckers. Daher ist es schwierig, GDI Drucker über Printserver wie CUPS freizugeben, da die Treiber des Client Betriebsystems auf die direkte Kommunkation mit dem Drucker ausgelegt sind. Mit ein paar Kniffen kann ein GDI Drucker erfolgreich über einen Printserver wie CUPS genutzt werden. Nachfolgend das Beispiel des OKI C5250n an CUPS. In CUPS den OKI C5250n wie gewohnt konfigurieren und als Treiber den des OKI C5200 Druckers wählen. Damit sollte auf dem System, auf dem CUPS läuft, das Drucken möglich sein. Wenn der GDI Drucker erfolgreich auf dem Server druckt, können die Clients eingerichtet werden. Als Druckertreiber darf nicht der von OKI mitgelieferte Druckertreiber verwendet werden. Fehlermeldungen beim Drucken wie "Cannot connect to printer" oder "Cannot connect to shared printer" wären die Folge, da der Treiber versucht direkt mit dem Drucker zu kommunizieren. Als Treiber muss ein generischer PostScript Treiber gewählt werden (zu erkennen an der Abkürzung PS im Treibernamen). Unter Windows ist dies zum Beispiel der des "Apple Color LW 12/660 PS". Damit sollte auch den Clients ein Drucken auf GDI Druckern über CUPS möglich sein. Wie kann ich eine root Partition im laufenden Betrieb kopieren?Beispielkonfiguration: Zuerst müssen die Zielpartitionen gemountet werden: mount /dev/sda1 /mnt mkdir /mnt/home/ mount /dev/sda2 /mnt/home Jetzt noch kopieren (Vorsicht: ohne "-l" würde /mnt nach /mnt/mnt und dann nach /mnt/mnt/mnt kopiert werden,...) cd / && tar -clf - . | tar -xpf - -C /mnt cd /home && tar -clf - . | tar -xpf - -C /mnt/home Jetzt muss die Zielpartition /dev/sda noch bootfähig gemacht werden. Dazu zuerst überprüfen, ob auch /mnt/dev/sda1 existiert. Falls nicht: cd /dev && tar -clf - . | tar -xpf - -C /mnt/dev Dann bootfähig machen: chroot /mnt grub-install --recheck /dev/sda Eventuell muss jetzt noch die /mnt/etc/fstab angepasst werden... |
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